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Brief von Otto Hölder an Otto Hölder und Pauline Hölder, 25.11.1883-26.11.1883Universitätsbibliothek LeipzigNachlass Otto HölderSignatur: NL 371/1/52

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Brief von Otto Hölder an Otto Hölder und Pauline Hölder, 25.11.1883-26.11.1883Universitätsbibliothek Leipzig ; Nachlass Otto Hölder

Signatur: NL 371/1/52


Hölder, Otto (1859-1937) [Verfasser],Hölder, Otto (1811-1889) [Adressat],Hölder, Pauline [Adressat]

Berlin, 25.11.1883-26.11.1883. - 6 Bl. (11 hs. S.), Deutsch. - Brief

Inhaltsangabe: Hölder bedauert, dass die Mutter krank ist. Hölder gefällt das nasse Wetter auch nicht. Er ließ seinen Schirm wahrscheinlich in einem Kaffee stehen und musste sich für 8,50 Mark einen neuen kaufen. Hölder wohnt bei sehr anständigen Leuten. Für Miete, Bedienung und Kaffee braucht Hölder im Monat nur 60 Mark - billiger als im Hotel. Hölder beschreibt, wie sich Berlin mit neuen Bahnhöfen entwickelt hat, ebenso beschreibt er die neue elektrische Straßenbeleuchtung und die neu entstandenen Bahnhöfe. Hölder besucht Theatervorstellungen in den verschiedenen Häusern, die er ausführlich beschreibt. Weiter beschreibt Hölder Begegnungen mit Hauck und Eberhard Hölder. Hölder versichert, dass es ihm durch die vielen Bekannten gesellschaftlich sehr gut geht. Um aber auch den mathematischen Arbeiten nachzukommen, muss Hölder länger in Berlin bleiben. Er beabsichtigt daher, auch im Januar noch in Berlin zu sein.

Bemerkung: Liebe Eltern

Objekteigenschaften: Handschrift

Pfad: Nachlass Otto Hölder / Nachlass Otto Hölder, Korrespondenzen

DE-611-HS-3290043, http://kalliope-verbund.info/DE-611-HS-3290043

Erfassung: 23. Juni 2017 ; Modifikation: 14. Juli 2017 ; Synchronisierungsdatum: 2025-09-19T13:05:06+01:00